Alter: Ein Tyrann, der bei Lebensstrafe alle Vergnügungen der Jugend verbietet.

- François de La Rochefoucauld

François de La Rochefoucauld

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat ruft starke Gefühle von Frustration und Ungerechtigkeit hervor, da es das uralte Problem der Unterdrückung jugendlicher Freuden und der harten Strafen anspricht, die gegen diejenigen verhängt werden, die es wagen, sich zu widersetzen. Die Verwendung des Wortes „Tyrann“ unterstreicht die unterdrückerische Natur dieser Einschränkung und deutet auf ein Machtungleichgewicht hin, das in Frage gestellt werden muss. Der Gedanke, dass einem die Freuden der Jugend verwehrt werden, die untrennbar mit dem Streben nach Glück verbunden sind, ist zutiefst traurig, und die Androhung einer lebenslangen Freiheitsstrafe verstärkt dieses Gefühl der Ungerechtigkeit nur noch. Insgesamt weckt dieses Zitat Ressentiments und den Wunsch nach Freiheit, da es die Bedeutung der Annahme des gesamten Spektrums der Lebenserfahrungen ohne Angst vor Konsequenzen hervorhebt.

Daten zum Zitat

Autor:
François de La Rochefoucauld
Tätigkeit:
französischer Adliger, Soldat und Schriftsteller
Epoche:
Aufklärung
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Emotion:
Neutral