Zuviel kann man wohl trinken, doch trinkt man nie genug.

- Gotthold Ephraim Lessing

Gotthold Ephraim Lessing

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat betont die süchtig machende Natur von Vergnügen, Verlangen und Zufriedenheit. Es deutet darauf hin, dass es schwierig wird, aufzuhören, wenn man einmal anfängt, sich etwas zu gönnen, das sich gut anfühlt. Je mehr man hat, desto mehr will man. Je mehr man will, desto mehr braucht man. Je mehr man braucht, desto mehr sehnt man sich danach. Dieser Kreislauf kann zu einer Abwärtsspirale aus Exzessen und übermäßigem Genuss führen, die letztlich einem selbst und anderen schadet. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist tiefgreifend, da es uns zwingt, uns unseren eigenen Schwächen und Verwundbarkeiten zu stellen. Es lässt uns unsere Werte und Prioritäten hinterfragen und fordert uns heraus, Ausgewogenheit und Mäßigung in unserem Leben zu finden.

Daten zum Zitat

Autor:
Gotthold Ephraim Lessing
Tätigkeit:
deutscher Dichter, Schriftsteller, Philosoph und Dramatiker
Epoche:
Aufklärung
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Emotion:
Neutral