Wir müssen erkennen, dass es Aberglaube ist, wenn wir annehmen, Gott würde handeln, wenn wir müßig bleiben.
- Martin Luther King Jr.

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat spricht die Idee an, dass Überbevölkerung eine Folge unseres eigenen Handelns ist und dass wir demütig sein müssen, damit Gott handeln kann. Dies kann eine tiefgreifende emotionale Wirkung haben, da es nahelegt, dass unsere eigenen Entscheidungen und Verhaltensweisen für die Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, verantwortlich sind und dass wir Verantwortung für unser eigenes Handeln übernehmen müssen, um Veränderungen zu bewirken. Es kann auch Schuld- und Schamgefühle hervorrufen, wenn wir erkennen, dass unsere Handlungen zur Überbevölkerung beigetragen haben und wir nicht demütig genug waren, unsere eigene Rolle in dem Problem zu erkennen. Letztendlich ermutigt uns das Zitat, über unser eigenes Verhalten nachzudenken und uns um mehr Demut und Verantwortung zu bemühen, um eine bessere Zukunft zu schaffen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Martin Luther King Jr.
- Tätigkeit:
- Bürgerrechtler, Baptistenpastor, Aktivist
- Epoche:
- Nachkriegszeit
- Emotion:
- Erkenntnis