Wer befürchtet, dass er leiden wird, leidet bereits unter dem, was er befürchtet.

- Michel de Montaigne

Michel de Montaigne

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat hat eine tiefgreifende emotionale Wirkung und vermittelt das Wesen des menschlichen Daseins. Es spricht die Angst und Sorge an, die wir alle in unserem täglichen Leben erleben, und wie diese Emotionen unser geistiges und emotionales Wohlbefinden beeinträchtigen können. Wenn wir befürchten, dass wir leiden werden, werden wir von Angst verzehrt, was dazu führt, dass wir bereits unter dem leiden, was wir fürchten. Dieses Zitat erinnert uns daran, uns unseren Ängsten direkt zu stellen, anstatt zuzulassen, dass sie uns kontrollieren und auffressen. Indem wir unsere Ängste anerkennen und uns ihnen stellen, können wir uns aus dem Kreislauf des Leidens befreien und Frieden und Zufriedenheit finden. Insgesamt ermutigt uns dieses Zitat, die Kontrolle über unsere Emotionen zu übernehmen und ein erfüllteres Leben zu führen.

Daten zum Zitat

Autor:
Michel de Montaigne
Tätigkeit:
französischer Denker
Epoche:
Spätrenaissance / Manierismus
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Emotion:
Neutral