Was können wir wissen? Was sind wir alle? Arme, dumme, halbverrückte Dinger, die in die Unendlichkeit blicken, mit den Wünschen von Engeln und dem Instinkt von Tieren.

- Arthur Conan Doyle

Arthur Conan Doyle

Klugwort Reflexion zum Zitat

Arthur Conan Doyle hinterfragt in diesem Zitat die Begrenztheit des menschlichen Wissens und die paradoxe Natur unserer Existenz. Wir Menschen sind einerseits von großen, edlen Wünschen und Sehnsüchten geprägt, andererseits aber auch von Instinkten und Trieben, die uns an unsere tierische Herkunft erinnern. Dieses Spannungsfeld zwischen Idealismus und Realismus, zwischen Streben und Begrenztheit, macht die menschliche Natur aus.

Das Zitat regt dazu an, Demut vor der Komplexität des Lebens und der Unendlichkeit des Universums zu entwickeln. Es stellt die Frage, wie viel wir wirklich wissen und verstehen können, und fordert auf, unsere Schwächen und Beschränkungen zu akzeptieren, ohne unsere Träume und Ambitionen aufzugeben. Doyle beschreibt das menschliche Dasein als eine Mischung aus Erhabenem und Abgründigem – ein faszinierendes und zugleich ernüchterndes Bild.

Zitat Kontext

Arthur Conan Doyle, bekannt als Schöpfer der Detektivfigur Sherlock Holmes, war ein vielseitiger Schriftsteller und Denker. Dieses Zitat stammt aus seiner tieferen Auseinandersetzung mit philosophischen Fragen und reflektiert sein Interesse an den existenziellen Herausforderungen des menschlichen Lebens. Es spiegelt seinen Versuch wider, die Ambivalenz und Komplexität der menschlichen Natur zu erfassen.

Daten zum Zitat

Autor:
Arthur Conan Doyle
Tätigkeit:
brit. Schriftsteller
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Keine Emotion