
Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat ruft in seiner Einfachheit ein Gefühl tiefer Traurigkeit und des Verlusts hervor. Die Vorstellung, dass Pferde, die traditionell mit Stärke, Schönheit und Freiheit in Verbindung gebracht werden, für etwas anderes als die Flucht eingesetzt werden, ist eine kraftvolle Metapher für die Grenzen und Beschränkungen der menschlichen Existenz. Die Vorstellung, dass Pferde, die zu solch unglaublichen Leistungen fähig sind, immer noch durch die Grenzen ihrer physischen Form eingeschränkt sind, erinnert uns auf ergreifende Weise an unsere eigenen Grenzen und die Unausweichlichkeit unserer Sterblichkeit. Das Zitat lädt uns in seiner ergreifenden Schönheit dazu ein, über die Zerbrechlichkeit des Lebens und die Vergänglichkeit unserer Existenz nachzudenken.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Georg Christoph Lichtenberg
- Tätigkeit:
- deutscher Schriftsteller, Mathematiker, Physiker und Aphoristiker
- Epoche:
- Aufklärung
- Mehr?
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- Emotion:
- Neutral