Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle, Daß das Schöne vergeht, daß das Vollkommene stirbt.

- Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat wird oft mit dem Thema Vergänglichkeit und Verlust in Verbindung gebracht und ruft beim Leser oder Zuhörer ein Gefühl von Traurigkeit und Trauer hervor. Es betont die Idee, dass alle Dinge, egal wie perfekt oder gut sie auch erscheinen mögen, irgendwann ein Ende haben müssen. Die Wiederholung von „die Götter weinen“ verleiht der Aussage noch mehr Feierlichkeit und unterstreicht die Vorstellung, dass etwas wirklich Bedeutendes geschehen ist. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats von Melancholie und Akzeptanz geprägt, da es uns an die Unvermeidbarkeit von Veränderungen erinnert und daran, wie wichtig es ist, das zu schätzen, was wir haben, solange es noch da ist.

Daten zum Zitat

Autor:
Friedrich Schiller
Epoche:
Klassik
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Emotion:
Traurigkeit