Schriften sind die Gedanken des Staats, die Archive sein Gedächtnis.
- Novalis

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat „Die Schriften sind die Gedanken des Staates, die Archive sein Gedächtnis“ vermittelt eine starke emotionale Wirkung. Die Verwendung des Wortes „Gedanken“ impliziert, dass der Staat ein denkendes Wesen ist, das seine eigenen Gedanken und Ideen hat. Die Vorstellung, dass die Gedanken des Staates schriftlich festgehalten und bewahrt werden, vermittelt ein Gefühl von Beständigkeit und Wichtigkeit, als ob die Ideen des Staates es wert wären, für zukünftige Generationen bewahrt zu werden. Gleichzeitig erweckt die Verwendung des Wortes „Archiv“ ein Gefühl von Geschichte und Tradition, als ob die Gedanken des Staates Teil einer langen Reihe von Ideen sind, die es schon vorher gab. Insgesamt lässt das Zitat auf einen tiefen Respekt vor dem intellektuellen und historischen Erbe des Staates und auf ein Gefühl der Verantwortung schließen, es für die Zukunft zu bewahren und zu schützen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Novalis
- Tätigkeit:
- deutscher Dichter und Denker
- Epoche:
- Romantik
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- Emotion:
- Neutral