O weine nicht! Wie glühnde Naphtatropfen, So fallen deine Tränen auf mein Herz.

- Heinrich Heine

Heinrich Heine

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat hat eine starke emotionale Wirkung, die sowohl tiefgründig als auch bewegend ist. Die Verwendung des Wortes „glühend“ suggeriert ein Gefühl von Schönheit und Ausstrahlung, während „naphtatropps“ einen Hauch von Geheimnis und Faszination hinzufügt. Der Ausdruck „wie glühende Naphtatropps“ erzeugt ein lebendiges Bild im Kopf des Lesers, und die Wiederholung des Wortes „glühend“ betont die Schönheit und das Wunder des beschriebenen Objekts. Die Verwendung von „mein Herz“ als Ziel der Tränen verleiht dem Ganzen eine persönliche Note, da der Sprecher seine Verletzlichkeit mitteilt und dem Leser ermöglicht, sich auf einer tieferen Ebene mit ihm zu verbinden. Insgesamt ist das Zitat eine eindringliche Erinnerung an die Schönheit und das Wunder des Lebens und daran, wie wichtig es ist, es mit Freude und Offenheit anzunehmen.

Daten zum Zitat

Autor:
Heinrich Heine
Tätigkeit:
deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist
Epoche:
Romantik
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Emotion:
Neutral