Nicht die Armut bewirkt Schmerz, sondern die Begierde.

- Epiktet

Epiktet

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat besagt im Wesentlichen, dass Leid nicht durch einen Mangel an materiellen Gütern entsteht, sondern durch unsere eigenen Wünsche und Hoffnungen. Es impliziert, dass selbst diejenigen, die Zugang zu Reichtum und Ressourcen haben, trotzdem emotionale Turbulenzen erleben können, wenn sie mit ihrem Leben nicht zufrieden sind. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist tiefgreifend, da es unsere Annahmen über die Ursachen von Schmerz und Leid in Frage stellt und uns dazu anregt, über unsere eigenen Motivationen und Wünsche nachzudenken. Es fordert uns auf, darüber nachzudenken, ob unser Streben nach Glück und Erfolg wirklich den möglichen Schmerz und das Leid wert ist, die damit einhergehen können. Insgesamt hat das Zitat eine starke und zum Nachdenken anregende emotionale Wirkung, da es uns ermutigt, unsere Annahmen zu hinterfragen und nach einem erfüllteren und sinnvolleren Leben zu streben.

Daten zum Zitat

Autor:
Epiktet
Tätigkeit:
griechischer Stoiker und Philosoph
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Neutral