Nicht der Mangel, sondern vielmehr der Überfluß gebiert die Habsucht.

- Michel de Montaigne

Michel de Montaigne

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat „Nicht der Mangel, sondern das Überwältigende erzeugt den Wunsch“ betont, wie wichtig es ist, sich Herausforderungen und Schwierigkeiten zu stellen, um den Wunsch und die Motivation zu fördern. Wenn wir mit etwas konfrontiert werden, das unüberwindbar scheint, kann es uns dazu inspirieren, härter zu arbeiten und über unsere Grenzen hinauszugehen. Diese emotionale Wirkung kann als positiv angesehen werden, da sie den Einzelnen dazu ermutigt, durchzuhalten und nach mehr zu streben, anstatt aufzugeben oder sich besiegt zu fühlen. Die überwältigende Natur der Herausforderung kann auch ein Gefühl der Dringlichkeit und Aufregung erzeugen, das den Einzelnen dazu antreibt, aktiv zu werden und seine Ziele mit größerer Leidenschaft und Entschlossenheit zu verfolgen. Insgesamt deutet dieses Zitat darauf hin, dass die Annahme von Herausforderungen und Schwierigkeiten eine starke emotionale Wirkung haben kann, die einen starken Wunsch nach Überwindung und Erreichung erzeugen kann.

Daten zum Zitat

Autor:
Michel de Montaigne
Tätigkeit:
französischer Denker
Epoche:
Spätrenaissance / Manierismus
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Emotion:
Neutral