Gegenüber dem Schicksal stehen sogar die Götter machtlos.

- Erasmus von Rotterdam

Erasmus von Rotterdam

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat hat eine tiefgreifende emotionale Wirkung und vermittelt ein Gefühl der Hilflosigkeit und Verletzlichkeit, das über die menschliche Erfahrung hinausgeht. Es impliziert, dass selbst diejenigen, die oft als allmächtig und unbesiegbar dargestellt werden – die Götter – Grenzen unterliegen und angesichts überwältigender Umstände machtlos sein können. Diese Vorstellung kann Gefühle der Ehrfurcht, Demut und ein Gefühl der gemeinsamen Menschlichkeit hervorrufen, da sie uns daran erinnert, dass niemand wirklich immun gegen die Kräfte ist, die unsere Welt formen. Insgesamt lädt uns das Zitat dazu ein, über die Natur von Macht, Kontrolle und die inhärente Zerbrechlichkeit der Existenz nachzudenken.

Daten zum Zitat

Autor:
Erasmus von Rotterdam
Tätigkeit:
niederländischer Gelehrter
Epoche:
Spätrenaissance / Manierismus
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Emotion:
Neutral