Er (der Kardinal Cajetan) dachte, er hette mich in der klappen, so hatte er den ahl bey dem schwantze.

- Martin Luther

Martin Luther

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat scheint ein metaphorischer Ausdruck zu sein, der die Bilder eines Clowns und einer Schaukel verwendet, um eine tiefere Bedeutung zu vermitteln. Der Clown steht für die Person oder Sache, die verfolgt wird, während die Schaukel das Mittel darstellt, mit dem der Verfolger versucht, die Beute zu fangen. Der Ausdruck „er hatte den Ahl Bey zur Schaukel“ deutet darauf hin, dass der Verfolger geschickt und entschlossen in seiner Verfolgung ist und dass er vor nichts zurückschreckt, um seine Beute zu fangen. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist geprägt von Spannung und Gefahr, da die Geschicklichkeit und Entschlossenheit des Verfolgers darauf hindeuten, dass er eine gewaltige Kraft ist, mit der man rechnen muss. Die Bilder des Clowns und der Schaukel vermitteln auch ein Gefühl von Verletzlichkeit und Hilflosigkeit, da die Beute der Gnade ihres Verfolgers ausgeliefert ist und hin und her geschaukelt wird. Insgesamt ist dieses Zitat ein kraftvoller und eindrucksvoller Ausdruck, der die emotionale Wirkung einer Verfolgungsjagd mit hohem Einsatz einfängt.

Daten zum Zitat

Autor:
Martin Luther
Tätigkeit:
deutscher Theologe, Mönch und Reformator
Epoche:
Spätrenaissance / Manierismus
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Emotion:
Neutral