Die Sorge - ein Gott, unsichtbar, aber allmächtig. Sie raubt den Wangen die Blüte und dem Puls die Leichtigkeit, sie nimmt den Appetit und lässt die Haare grau werden.
- Benjamin Disraeli

Klugwort Reflexion zum Zitat
Benjamin Disraeli beschreibt in diesem Zitat die erdrückende und allgegenwärtige Macht der Sorge. Er vergleicht sie mit einem unsichtbaren Gott, dessen Einfluss das Leben der Menschen auf subtile und doch tiefgreifende Weise prägt. Sorgen wirken wie ein schleichendes Gift, das Körper und Geist gleichermaßen belastet, die Lebensfreude raubt und selbst die stärksten Menschen schwächen kann.
Das Zitat ist eine Mahnung, die zerstörerische Kraft von Sorgen zu erkennen und Wege zu finden, sich nicht von ihnen dominieren zu lassen. Es fordert dazu auf, Strategien zu entwickeln, die es ermöglichen, die Kontrolle über die eigenen Gedanken und Ängste zurückzugewinnen. Disraelis Worte legen nahe, dass ein Leben frei von übermäßiger Sorge nicht nur wünschenswert, sondern auch notwendig ist, um das Leben in seiner vollen Blüte zu genießen.
Zitat Kontext
Benjamin Disraeli war ein britischer Politiker, Schriftsteller und zweimaliger Premierminister des Vereinigten Königreichs im 19. Jahrhundert. Sein Werk und seine Gedanken sind geprägt von tiefer Reflexion über menschliche Emotionen und die Herausforderungen des Lebens. Dieses Zitat spiegelt seine Einsicht in die psychologischen und physischen Auswirkungen von Sorgen wider.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Benjamin Disraeli
- Tätigkeit:
- britischer Staatsmann, Schriftsteller, Premierminister
- Epoche:
- Realismus
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- Emotion:
- Keine Emotion