Die Schicksalsgöttinnen vollenden ihr Werk.

- Seneca

Seneca

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat kann ein Gefühl des Abschlusses oder der Endgültigkeit in eine Situation bringen, da es suggeriert, dass alle Ereignisse vorherbestimmt wurden und nun zu einem Ende kommen. Es kann auch Gefühle der Akzeptanz oder Resignation hervorrufen, da die Vorstellung, dass das Schicksal vollständig ist, impliziert, dass es wenig gibt, was man ändern oder kontrollieren kann. Darüber hinaus kann die Verwendung des Wortes „Götter“ dem Zitat ein gewisses Gewicht oder eine Bedeutung verleihen und ein Gefühl von Größe oder Ehrfurcht vermitteln. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats wahrscheinlich eine der Kontemplation, da es den Zuhörer dazu anregt, über die Natur des Schicksals und die Unvermeidbarkeit bestimmter Ergebnisse nachzudenken.

Daten zum Zitat

Autor:
Seneca
Tätigkeit:
römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Neutral