Die Leidenschaften, sagt Plato, sind die Pferde am menschlichen Wagen; o und wie leicht schwingt sich ein Weib auf den Kutschbock, um spazieren zu fahren!

- Jean Paul

Jean Paul

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat beschreibt das menschliche Dasein als eine Reise, die von den unvorhersehbaren und mächtigen Kräften unserer Emotionen geprägt ist. Es deutet darauf hin, dass unsere Leidenschaften eine treibende Kraft sein können, die uns vorwärts treibt und uns ein Ziel gibt, ähnlich wie die Pferde auf einem Wagen. Allerdings können diese Leidenschaften auch unbeständig und unberechenbar sein, ähnlich wie die Frau auf der Schaukel, und uns aus dem Gleichgewicht bringen und sogar unsere Reise entgleisen lassen. Letztlich geht es bei diesem Zitat um Selbstbeobachtung und Selbsterkenntnis. Es fordert uns auf, achtsam mit unseren Gefühlen umzugehen und ihre Kraft so zu nutzen, dass sie unser persönliches und spirituelles Wachstum fördert.

Daten zum Zitat

Autor:
Jean Paul
Tätigkeit:
deutscher Schriftsteller
Epoche:
Romantik
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Emotion:
Neutral