Die guten Dinge des Wohlstands sind zu wünschen; aber die guten Dinge, die zum Unglück gehören, sind zu bewundern.

- Seneca

Seneca

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat stellt Wohlstand und Unglück in Kontrast zueinander und weist darauf hin, dass beides auch positive Aspekte hat. Es legt nahe, dass wir uns zwar die guten Dinge wünschen, die mit dem Wohlstand einhergehen, dass wir aber auch die guten Dinge zu schätzen wissen sollten, die mit dem Unglück einhergehen. Dieses Zitat kann Gefühle der Ambivalenz hervorrufen, da es darauf hinweist, dass sowohl positive als auch negative Erfahrungen einen Wert haben. Es kann aber auch ein Gefühl der Dankbarkeit für die guten Dinge, die mit schwierigen Umständen einhergehen, und den Wunsch wecken, das Gute in allen Situationen zu finden.

Daten zum Zitat

Autor:
Seneca
Tätigkeit:
römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Bewunderung