Der Kunst täte not: weniger Schulen und mehr Schule.

- Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat scheint eine paradoxe emotionale Wirkung zu haben, da es gleichzeitig ein Gefühl von Optimismus und Pessimismus vermittelt. Einerseits suggeriert die Wiederholung des Wortes „Schule“ ein Gefühl der Hoffnung und der Möglichkeit, so als ob der Akt des Lernens und der Bildung einen Weg in eine bessere Zukunft weisen könnte. Andererseits deutet die Formulierung „weniger Schulen und mehr Schulen“ auf ein Gefühl der Frustration und Verzweiflung hin, so als ob das Bildungssystem Schwierigkeiten hätte, mit den Anforderungen einer sich schnell verändernden Welt Schritt zu halten. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist daher komplex und vielschichtig und spiegelt die Komplexität der Bildungslandschaft wider, in der wir leben.

Daten zum Zitat

Autor:
Marie von Ebner-Eschenbach
Tätigkeit:
Österreichische Schriftstellerin
Epoche:
Realismus
Mehr?
Alle Marie von Ebner-Eschenbach Zitate
Emotion:
Neutral