Denn jedes Äußerste führt sie [die Kunst], die alles Begrenzt und bindet, zur Natur zurück,

- Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat „Denn alles Äußere führt zurück zur Natur“ spricht die emotionale Wirkung von Kunst und ihre Fähigkeit an, uns mit unserer natürlichen Umgebung zu verbinden. Das Wort „äußerlich“ impliziert ein Gefühl der Trennung von der natürlichen Welt, was vielleicht auf ein Gefühl der Abkopplung oder Loslösung hindeutet. Das Zitat deutet jedoch darauf hin, dass wir durch Kunst einen Weg finden können, diese Kluft zu überbrücken und uns wieder mit der Natur zu verbinden. Diese Idee kann emotional sehr stark sein, da sie den Wunsch nach einer tieferen Verbindung mit der Natur und die Fähigkeit der Kunst, diese Verbindung zu ermöglichen, anspricht. Die Verwendung des Wortes „Grenzen“ im Zitat vermittelt auch ein Gefühl der Zurückhaltung oder Begrenzung, was als Erinnerung an unseren Platz in der Natur und die Bedeutung des Respekts vor ihren Grenzen interpretiert werden kann. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats eine von Ehrfurcht, Staunen und Wertschätzung für die Schönheit und Komplexität der Natur und die transformative Kraft der Kunst, uns mit ihr zu verbinden.

Daten zum Zitat

Autor:
Friedrich Schiller
Epoche:
Klassik
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Emotion:
Neutral