Dauerhaftem schlechtem Wetter mußt du mit Geduld begegnen, mach es wie die Schöppenstedter: regnet es, so laß es regnen!
- Wilhelm Busch

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat spricht die emotionale Belastbarkeit an, die angesichts von Widrigkeiten erforderlich ist. Die Metapher, permanent schlechtem Wetter ausgesetzt zu sein, impliziert, dass schwierige Zeiten unvermeidlich sind und dass man sie ertragen muss. Der Vorschlag, dies mit Geduld zu tun, ist eine Erinnerung daran, angesichts von Herausforderungen ruhig und gelassen zu bleiben. Der Hinweis auf Schatten, die ein natürlicher Bestandteil des Lebens sind, aber auch Dunkelheit und Verzweiflung darstellen können, ist eine Erinnerung daran, dass es auch in schwierigen Zeiten immer noch Schönheit und Licht zu finden gibt. Der letzte Satz „Wenn es regnet, lass es regnen“ ist eine kraftvolle Aussage über Akzeptanz und Hingabe, die anerkennt, dass es manchmal die beste Vorgehensweise ist, die Dinge einfach geschehen zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie sich am Ende von selbst regeln. Insgesamt ermutigt dieses Zitat die Leser, die Herausforderungen des Lebens mit Geduld, Widerstandsfähigkeit und einem Sinn für Wunder anzugehen, selbst in schwierigen Zeiten.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Wilhelm Busch
- Tätigkeit:
- Dichter, Zeichner, Karikaturist
- Epoche:
- Realismus
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- Emotion:
- Neutral