Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat spricht für die Idee, dass die Gesetze und Systeme, die wir haben, oft die Machtungleichgewichte, die in der Gesellschaft bestehen, aufrechterhalten und sogar verschärfen. Es deutet darauf hin, dass die Gesetze selbst zu einem Hindernis für Wandel und Fortschritt werden können, da sie oft so konzipiert sind, dass sie den Status quo und die Mächtigsten begünstigen. Dies kann zu einem Gefühl der Frustration und Hoffnungslosigkeit führen, da sich die Ausgegrenzten und Unterdrückten wie in einem System gefangen fühlen, das gegen sie gerichtet ist. Insgesamt hebt dieses Zitat die emotionale Wirkung der Gesetze und Systeme, die wir haben, und die Notwendigkeit einer gerechteren Gesellschaft hervor.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Friedrich Schiller
- Epoche:
- Klassik
- Mehr?
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- Emotion:
- Unklare Emotion