Das Feuer läutert, verdeckte Glut frisst an.

- Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat mit seiner zweideutigen Sprache und seinen metaphorischen Bezügen kann je nach Interpretation des Lesers eine Reihe von Emotionen hervorrufen. Einerseits könnte die Formulierung „Die verborgene Schwemme frisst“ als Bedrohung aufgefasst werden, die andeutet, dass unter der Oberfläche etwas Gefährliches und Zerstörerisches lauert. Das Bild des brennenden Feuers hingegen könnte als Symbol der Hoffnung oder des Wandels gedeutet werden, als ob etwas Neues oder Positives entsteht. Die emotionale Wirkung dieses Zitats hängt letztlich davon ab, wie der Leser die Bedeutung hinter den Worten interpretiert. Manche Leser empfinden vielleicht ein Gefühl der Angst oder Besorgnis, als stünden sie vor einer entmutigenden oder ungewissen Situation. Andere empfinden vielleicht ein Gefühl der Aufregung oder Vorfreude, als ob sie Zeuge von etwas Neuem oder Aufregendem werden, das sich entwickelt. Insgesamt ist die emotionale Wirkung des Zitats wahrscheinlich eine subjektive Erfahrung, die von der Perspektive des einzelnen Lesers und seiner Interpretation der Sprache abhängt.

Daten zum Zitat

Autor:
Marie von Ebner-Eschenbach
Tätigkeit:
Österreichische Schriftstellerin
Epoche:
Realismus
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Emotion:
Neutral