Aus dem, was ich lese, greife ich mir einen Spruch heraus.

- Seneca

Seneca

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat suggeriert ein Gefühl der emotionalen Distanz, so als ob der Sprecher die Welt um sich herum aus der Ferne betrachtet. Die Verwendung des Wortes „lesen“ impliziert eher ein passives Konsumieren von Informationen als eine aktive Auseinandersetzung mit ihnen. Darüber hinaus suggeriert die Wiederholung des Wortes „bekommen“ ein Gefühl der Transaktion, so als ob der Sprecher sich lediglich Wissen aneignet, ohne eine tiefere emotionale Beteiligung. Insgesamt suggeriert das Zitat ein Gefühl der Abgehobenheit von der Welt um uns herum und einen Mangel an emotionaler Tiefe in unseren Interaktionen mit ihr.

Daten zum Zitat

Autor:
Seneca
Tätigkeit:
römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Neutral