Wie machen doch ungestüme Leidenschaften die Menschen zu Kindern.
- Jean-Jacques Rousseau

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat wirft eine interessante Frage auf, die dazu einlädt, die Natur der Leidenschaften und ihre Rolle in der menschlichen Entwicklung zu erforschen. Das Wort „unberührbar“ deutet darauf hin, dass diese Leidenschaften so stark und intensiv sind, dass sie nicht einfach kontrolliert oder manipuliert werden können, während das Wort „Kinder“ ein Gefühl von Unschuld und Verletzlichkeit impliziert. Die Kombination dieser Wörter erzeugt eine starke emotionale Wirkung, die uns dazu herausfordert, die Auswirkungen unserer Leidenschaften auf unser Leben und das Leben unserer Mitmenschen zu betrachten. Es zwingt uns, uns mit der Vorstellung auseinanderzusetzen, dass unsere Leidenschaften, obwohl sie Freude und Erfüllung bringen können, auch zu Schmerz und Leid führen können, wenn wir nicht sorgfältig damit umgehen. Insgesamt lädt uns das Zitat ein, über die komplexe Beziehung zwischen unseren Emotionen und unseren Handlungen nachzudenken und nach Ausgewogenheit und Harmonie in unserem Leben zu streben.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Jean-Jacques Rousseau
- Tätigkeit:
- französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge
- Epoche:
- Aufklärung
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- Emotion:
- Neugier