Seit Jahrhunderten erklären Theologen das Unwissbare mit den Begriffen des Nicht-Wissenswerten.

- Henry Louis Mencken

Henry Louis Mencken

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat deutet darauf hin, dass Menschen schon seit langer Zeit versuchen, die Welt um sie herum zu verstehen, indem sie sagen, dass es Dinge gibt, die sie nicht wissen. Diese Idee des Nichtwissens kann als eine Möglichkeit gesehen werden, das Unbekannte zu erklären, aber sie kann auch als eine Möglichkeit gesehen werden, die Grenzen unseres Wissens nicht anzuerkennen. Die emotionale Wirkung dieses Zitats besteht darin, dass es uns sowohl demütig als auch frustriert machen kann. Einerseits kann uns das Eingeständnis, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen, demütig und offen für weiteres Lernen machen. Andererseits kann es uns auch frustrieren, dass es immer noch so viele Dinge gibt, die wir nicht verstehen. Insgesamt deutet dieses Zitat darauf hin, dass die Suche nach Wissen ein fortlaufender Prozess ist und dass es immer Dinge geben wird, die wir nicht wissen.

Daten zum Zitat

Autor:
Henry Louis Mencken
Tätigkeit:
US Schriftsteller, Journalist, Kulturkritiker und Sprachwissenschaftler
Epoche:
Moderne
Emotion:
Neutral