Mit wem man umgeht, dessen Sitten nimmt man nach und nach an.

- Gotthold Ephraim Lessing

Gotthold Ephraim Lessing

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat deutet darauf hin, dass sich die Dynamik der Macht allmählich verändert, wenn man sich in eine Beziehung einmischt. Zuerst kann die Beziehung gleich erscheinen, wobei beide Parteien Einflusssitze teilen. Im Laufe der Zeit jedoch kann eine Person eine Dominanz behaupten und allmählich die Kontrolle über die Beziehung übernehmen. Dies kann durch eine Vielzahl von Mitteln geschehen, wie Manipulation, Einschüchterung oder einfach durch mehr Selbstbewusstsein und Zuversicht. Das Zitat deutet darauf hin, dass es, sobald diese Machtverschiebung stattfindet, schwierig sein kann, umzukehren. Die Person, die die Kontrolle übernommen hat, kann das Recht haben, ihre Dominanz zu erhalten, während die andere Person kämpfen kann, um ihren Fuß wieder zu erlangen.

Daten zum Zitat

Autor:
Gotthold Ephraim Lessing
Tätigkeit:
deutscher Dichter, Schriftsteller, Philosoph und Dramatiker
Epoche:
Aufklärung
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Emotion:
Neutral