Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.
- Kurt Tucholsky

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat spricht die grundlegende Ungleichheit und Machtdynamik an, die in der Gesellschaft existiert. Es hebt die Tatsache hervor, dass es diejenigen gibt, die Macht- und Autoritätspositionen innehaben, und diejenigen, die ihrer Herrschaft unterworfen sind. Dies kann bei den Beherrschten ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung hervorrufen, da sie das Gefühl haben können, keine Kontrolle über ihr Leben zu haben oder etwas bewirken zu können. Gleichzeitig kann es aber auch diejenigen, die beherrscht werden, dazu inspirieren, sich zu wehren und für eine gerechtere Gesellschaft zu kämpfen. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats eine der tiefen Reflexion und Motivation, sich für eine gerechtere und fairere Welt einzusetzen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Kurt Tucholsky
- Tätigkeit:
- Schriftsteller, Journalist und Satiriker
- Epoche:
- Moderne
- Mehr?
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- Emotion:
- Neutral