Keine Macht darf über dem Recht stehen.

- Cicero

Cicero

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses kraftvolle Zitat, das oft mit der Magna Carta in Verbindung gebracht wird, hat eine tiefe emotionale Resonanz. Es spricht das Grundprinzip der Gerechtigkeit und Gleichheit an, das unserer Gesellschaft zugrunde liegt, und erinnert daran, wie wichtig es ist, die Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten. Der Gedanke, dass niemand, nicht einmal die mächtigsten Personen oder Institutionen, über dem Gesetz steht, ist sowohl ermutigend als auch demütigend. Er weckt die Hoffnung und den Optimismus, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird und dass die Rechte und Freiheiten aller Menschen geschützt werden. Gleichzeitig ist es auch eine ernüchternde Erinnerung an die Verantwortung, die jeder von uns hat, um zur Aufrechterhaltung dieses empfindlichen Gleichgewichts beizutragen und dafür zu sorgen, dass das Gesetz in all seiner Pracht aufrechterhalten wird. Insgesamt hat dieses Zitat eine zutiefst emotionale Wirkung, da es unsere kollektiven Werte und Bestrebungen anspricht und uns alle zum Handeln auffordert, um auf eine gerechtere und ausgewogenere Gesellschaft hinzuarbeiten.

Daten zum Zitat

Autor:
Cicero
Tätigkeit:
römischer Staatsmann, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Neutral