Kein Augustisch Alter blühte, Keines Mediceers Güte Lächelte der deutschen Kunst.
- Friedrich Schiller

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat deutet auf einen Rückgang von Spiritualität und Moral und einen Mangel an künstlerischer Schönheit in der Gesellschaft hin. Es impliziert, dass diese Eigenschaften wiederbelebt werden müssen und dass es an den Einzelnen liegt, diese Veränderung herbeizuführen. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist von Traurigkeit und Besorgnis geprägt, da es darauf hindeutet, dass es ein erhebliches Problem in der Welt gibt, das angegangen werden muss. Es impliziert auch ein Gefühl von Verantwortung und Dringlichkeit, da es darauf hindeutet, dass der Einzelne die Macht hat, etwas zu bewirken, und dass er Maßnahmen ergreifen sollte, um positive Veränderungen herbeizuführen. Insgesamt ruft das Zitat ein Gefühl von Hoffnung und Entschlossenheit hervor, da es darauf hindeutet, dass es möglich ist, die Herausforderungen, mit denen die Gesellschaft konfrontiert ist, zu bewältigen und eine bessere Welt zu schaffen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Friedrich Schiller
- Epoche:
- Klassik
- Mehr?
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- Emotion:
- Neutral