Jeder kriegt, was jeder tut, Schlechtigkeit bekommt nicht gut.
- Wilhelm Busch

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat mit seiner prägnanten und geradlinigen Formulierung vermittelt eine starke Botschaft über das Wesen von Gut und Böse. Die Idee, dass „jeder bekommt, was er verdient“, deutet darauf hin, dass Handlungen Konsequenzen haben und dass die Handlungen eines Menschen das Ergebnis bestimmen, das er erhält. Diese Botschaft kann ermutigend sein, da sie impliziert, dass der Einzelne die Entscheidungsfreiheit und Kontrolle über sein eigenes Leben hat und dass er sein Schicksal durch seine Handlungen selbst gestalten kann. Die Hinzufügung von „das Böse wird nicht gut“ verleiht dem Zitat jedoch einen bedrohlicheren Ton. Dies deutet darauf hin, dass es Handlungen gibt, die nicht zu positiven Ergebnissen führen, egal wie sehr man sich bemüht. Es impliziert auch, dass es im Universum eine moralische Komponente gibt und dass Gut und Böse nicht nur abstrakte Konzepte sind, sondern reale Auswirkungen haben. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats von Entschlossenheit, Hoffnung und einem Sinn für Gerechtigkeit geprägt.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Wilhelm Busch
- Tätigkeit:
- Dichter, Zeichner, Karikaturist
- Epoche:
- Realismus
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- Emotion:
- Erkenntnis