Ich habe meine eigene Grabinschrift noch nicht geschrieben und ich bin mir nicht sicher, ob ich sie schreiben sollte. Wie auch immer, ich hoffe, dass sie einfach ist und die Menschen nicht auf mich, sondern auf den verweist, dem ich gedient habe.
- Billy Graham

Klugwort Reflexion zum Zitat
Billy Graham reflektiert in diesem Zitat über das Konzept von Bescheidenheit und den Wunsch, dass sein Leben nicht für seinen eigenen Ruhm, sondern für den Dienst an anderen gewürdigt wird. Die Ungewissheit, ob er seine eigene Grabinschrift verfassen sollte, spiegelt eine tiefe Demut wider, bei der es ihm nicht darum geht, in den Mittelpunkt zu rücken, sondern vielmehr darum, die Bedeutung seiner Existenz als Dienst an einer höheren Ursache zu sehen. /n/n Die Vorstellung, dass die Grabinschrift auf den verweist, dem er gedient hat, statt auf ihn selbst, verdeutlicht die Idee, dass wahre Erfüllung und Bedeutung im Leben nicht durch persönlichen Ruhm oder Anerkennung entstehen, sondern durch den Beitrag zu einer größeren Vision oder einem höheren Ziel. In diesem Fall spricht Graham von seiner Beziehung zu Jesus Christus, dem er sein Leben gewidmet hat. /n/n Diese Haltung lässt sich auf universelle Themen wie Dienst, Demut und das Streben nach einer höheren Bedeutung im Leben übertragen. Es stellt uns die Frage, wie wir unser eigenes Leben führen und ob wir den Wunsch haben, auf uns selbst fokussiert zu sein oder ob wir uns in unserem Leben und in unseren Handlungen für das Wohl anderer einsetzen. Grahams Worte regen dazu an, über den eigenen Lebenszweck und die Bedeutung von Bescheidenheit nachzudenken, sowie darüber, wie unser Erbe von denjenigen wahrgenommen wird, denen wir gedient haben, und nicht nur von uns selbst.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Billy Graham
- Tätigkeit:
- US Pastor und Evangelist
- Epoche:
- Nachkriegszeit
- Emotion:
- Keine Emotion