Es ist ausgemacht, daß eine schlechte Erziehung der Frauen viel mehr Unheil erzeugt als die der Männer.
- François Fénelon

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat bezieht sich auf die Ungleichheiten in der Bildung und die daraus resultierenden Folgen. Die Behauptung, dass sich schlechte Bildung für Frauen nachteiliger auswirkt als für Männer, deutet auf ein tief sitzendes Ungleichgewicht bei den Chancen und Ressourcen hin, die jedem Geschlecht zur Verfügung stehen. Die emotionale Wirkung dieser Aussage ist tiefgreifend, da sie den anhaltenden Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter und die Art und Weise, wie systembedingte Barrieren das Potenzial des Einzelnen einschränken können, hervorhebt. Die Worte rufen ein Gefühl der Traurigkeit, Frustration und Enttäuschung hervor, da sie die anhaltenden Herausforderungen unterstreichen, mit denen Frauen konfrontiert sind, wenn sie ihr volles Potenzial ausschöpfen wollen. Gleichzeitig ist das Zitat auch ein Aufruf zum Handeln, der uns dazu auffordert, auf die Schaffung gerechterer Bildungssysteme hinzuarbeiten, die allen Menschen die Ressourcen und die Unterstützung bieten, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein.
Daten zum Zitat
- Autor:
- François Fénelon
- Tätigkeit:
- französischer Geistlicher, Schriftsteller und Pädagoge
- Epoche:
- Aufklärung
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- Emotion:
- Unklare Emotion