Es gibt Menschen und Zeiten, wo einen rechtschaffenen Mann nichts mehr erquicken könnte als – Prügel, die er gäbe.
- Jean Paul

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat spricht das Gefühl der Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit an, das einen überkommen kann, wenn man das Gefühl hat, alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben und nichts ändern zu können. Es deutet darauf hin, dass selbst jemand, der rechtschaffen ist und gute Absichten hat, sich überwältigt und besiegt fühlen kann, wenn er nicht in der Lage ist, seine Ziele zu erreichen. Die Verwendung des Wortes „prughs“ verstärkt das Gefühl des Kampfes und der Schwierigkeit, da es sich auf eine Art von Kanu bezieht, das oft zum Jagen und Fischen unter schwierigen Bedingungen verwendet wird. Insgesamt ruft das Zitat ein Gefühl der Frustration und Verzweiflung hervor, aber auch eine tiefe Wertschätzung für die Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit, die zur Überwindung von Widrigkeiten erforderlich sind.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Jean Paul
- Tätigkeit:
- deutscher Schriftsteller
- Epoche:
- Romantik
- Mehr?
- Alle Jean Paul Zitate
- Emotion:
- Erkenntnis