Es gibt einen Glauben, dessen wir zu sehr bedürfen, um ihn den Chancen eines Examens zu unterwerfen.

- Johann Nepomuk Nestroy

Johann Nepomuk Nestroy

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat vermittelt ein tiefes Gefühl von Angst und Furcht. Die Vorstellung, untersucht und hinterfragt zu werden, besonders wenn es um die eigenen Überzeugungen geht, kann zutiefst beunruhigend sein. Die Verwendung des Wortes „brauchen“ unterstreicht die emotionale Bindung, die Menschen an ihren Glauben haben, und die Angst, diese Bindung zu verlieren, wenn er in Frage gestellt oder angezweifelt wird. Insgesamt spricht dieses Zitat von dem menschlichen Wunsch, an unseren Überzeugungen festzuhalten, und von der Angst, diesen Halt zu verlieren, wenn wir gezwungen sind, uns kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen.

Daten zum Zitat

Autor:
Johann Nepomuk Nestroy
Tätigkeit:
österr. Schauspieler, Dramatiker, Satiriker
Epoche:
Biedermeier
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Emotion:
Optimismus