Die Männer machen sich von großen Männern eben jene romanhaften Vorstellungen als die Mädgen von ihren künftigen Romanhelden.
- Jean Paul

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat unterstreicht den gesellschaftlichen Druck auf Männer, sich den traditionellen Geschlechterrollen und Erwartungen anzupassen. Es deutet darauf hin, dass von Männern erwartet wird, dass sie romantische Ideale verkörpern und in den Augen der Gesellschaft heldenhafte Figuren sind. Dieser Druck kann zu Gefühlen der Unzulänglichkeit und dem Bedürfnis führen, seine Männlichkeit ständig zu beweisen. Gleichzeitig wird von Männern die unrealistische Erwartung gestellt, perfekt und unfehlbar zu sein, was zu Schuld- und Schamgefühlen führen kann, wenn sie diesen Erwartungen nicht gerecht werden. Insgesamt unterstreicht dieses Zitat den emotionalen Tribut, den gesellschaftliche Erwartungen auf Männer und ihre psychische Gesundheit haben können.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Jean Paul
- Tätigkeit:
- deutscher Schriftsteller
- Epoche:
- Romantik
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- Emotion:
- Neutral