
Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat „Die großen Herren sind so selten da, wenn sie Böses tun“ spricht die Vorstellung an, dass diejenigen, die sich in Macht- und Einflusspositionen befinden, oft die Fähigkeit haben, großen Schaden anzurichten, aber selten für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden. Dieses Zitat kann Gefühle der Frustration, Enttäuschung und ein Gefühl der Ungerechtigkeit hervorrufen. Es deutet darauf hin, dass diejenigen, die an der Macht sind, ungestraft davonkommen, weil sie über die Ressourcen und den Einfluss verfügen, um dies zu tun, und dass ihre Handlungen oft keine Konsequenzen haben. Dies kann dazu führen, dass sich Menschen angesichts des großen Übels machtlos und verletzlich fühlen, und zu einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung führen. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats von Traurigkeit, Wut und einem Gefühl der Ungerechtigkeit geprägt.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Friedrich Schiller
- Epoche:
- Klassik
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- Emotion:
- Neutral