Die Angst vor Äußerlichkeiten ist das erste Symptom der Ohnmacht.

- Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat spricht die emotionale Wirkung an, die das Gefühl der Macht- oder Hilflosigkeit angesichts äußerer Kräfte hervorruft. Wenn wir Angst vor äußeren Einflüssen haben, bedeutet dies, dass wir Angst vor Dingen haben, die außerhalb unserer Kontrolle liegen, wie Naturkatastrophen, wirtschaftliche Abschwünge oder politische Unruhen. Diese Angst kann lähmend sein, da sie uns das Gefühl geben kann, dass wir keine Entscheidungsfreiheit oder keinen Einfluss auf unser Leben haben. Sie kann auch zu Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung führen, da wir das Gefühl haben, nichts gegen diese äußeren Einflüsse tun zu können. Letztendlich ist die emotionale Wirkung dieses Zitats eine der Verletzlichkeit und Verwundbarkeit, da es die menschliche Tendenz anspricht, das Unbekannte und die damit einhergehende Machtlosigkeit zu fürchten.

Daten zum Zitat

Autor:
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Tätigkeit:
russischer Schriftsteller
Epoche:
Realismus
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Emotion:
Neutral