Der Friede, der die Talente hemmt und die Völker schlaff macht, ist weder moralisch noch politisch gut.

- Luc de Clapiers

Luc de Clapiers

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat deutet darauf hin, dass ein Zustand des Friedens, der durch die Unterdrückung individueller Talente und die Hemmung des Fortschrittsdrangs der Bevölkerung erreicht wird, kein positives Ergebnis ist. Ein solcher Frieden, der auf den ersten Blick vorteilhaft erscheint, führt letztlich zu einer Stagnation der Gesellschaft und zum Verlust von Potenzial. Die Menschen, die sich nicht vollständig ausdrücken und ihre Talente nicht nutzen können, werden in einem Zustand der Inaktivität zurückgelassen, was zu einem Mangel an Motivation und einem Gefühl der Unzufriedenheit führen kann. Im Gegensatz dazu ist eine Gesellschaft, die individuellen Ausdruck und Fortschritt schätzt und fördert, eher in der Lage, zu gedeihen und Großes zu erreichen. Daher ist die emotionale Wirkung des Zitats eine der Vorsicht und Dringlichkeit, die betont, wie wichtig es ist, eine Kultur der Kreativität und Innovation zu fördern, anstatt sie im Streben nach einem falschen Gefühl des Friedens zu ersticken.

Daten zum Zitat

Autor:
Luc de Clapiers
Tätigkeit:
französischer Schriftsteller, Philosoph und Moralist
Epoche:
Aufklärung
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Emotion:
Missbilligung