Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.
- Platon

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat hat eine starke emotionale Wirkung, da es darauf hindeutet, dass der Sprecher Glück als etwas ansieht, das durch gute Taten und Handlungen verdient wird, während Unglück das Ergebnis von Fehlverhalten ist. Die Verwendung des Wortes „fordern“ impliziert ein Gefühl von Autorität und Endgültigkeit, als ob der Sprecher ein klares und endgültiges Urteil fällen würde. Der Kontrast zwischen den Wörtern „gut“ und „glücklich“ und „falsch“ und „unglücklich“ erzeugt eine starke emotionale Resonanz und deutet darauf hin, dass der Sprecher glaubt, dass Glück etwas ist, das eng mit unseren Handlungen und unserem Verhalten verbunden ist. Insgesamt hat dieses Zitat eine tiefgreifende emotionale Wirkung, da es darauf hindeutet, dass unsere Entscheidungen und Handlungen einen direkten Einfluss auf unser emotionales Wohlbefinden haben.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Platon
- Tätigkeit:
- griechischer Philosoph
- Epoche:
- Klassische Antike
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- Emotion:
- Neutral