Das Gesetz macht es keinem Stand und keinem Beruf gerecht.

- Martin Luther

Martin Luther

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat „Das Gesetz macht es keinem Staat und keinem Beruf fair“ hebt die dem Rechtssystem innewohnende Ungerechtigkeit hervor. Es deutet darauf hin, dass das Gesetz nicht immer unparteiisch ist und dazu verwendet werden kann, bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen zu benachteiligen. Dies kann zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit und Frustration führen, da Menschen das Gefühl haben können, ungerecht behandelt zu werden oder dass ihre Rechte verletzt werden. Es kann auch zu einem Mangel an Vertrauen in das Rechtssystem und einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit bei denjenigen führen, die seiner Macht unterworfen sind. Insgesamt unterstreicht das Zitat die Notwendigkeit von Reformen und mehr Transparenz im Rechtssystem, um sicherzustellen, dass es für alle fair und gerecht ist.

Daten zum Zitat

Autor:
Martin Luther
Tätigkeit:
deutscher Theologe, Mönch und Reformator
Epoche:
Spätrenaissance / Manierismus
Mehr?
Alle Martin Luther Zitate
Emotion:
Missbilligung