
Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat drückt ein Gefühl der Verwirrung und Verzweiflung aus, da es die Existenz einer wohlwollenden und allmächtigen Gottheit in Frage stellt. Es stellt die Vorstellung von göttlicher Gerechtigkeit in Frage und lässt Zweifel an der Existenz Gottes aufkommen. Der Satz „Wo ist der gerechte Gott?“ impliziert, dass Gott nicht gegenwärtig ist oder nicht existiert, während „Nein, bei Gott gibt es keinen Gott“ darauf hindeutet, dass Gott keine Gottheit ist, sondern ein nicht existierendes Wesen. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist tiefgreifend, da es die Grundlagen des religiösen Glaubens in Frage stellt und den Leser dazu zwingt, sich mit der Möglichkeit einer Welt ohne göttliche Führung oder Schutz auseinanderzusetzen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Voltaire
- Tätigkeit:
- französischen Schriftsteller, Philosoph und Intellektueller
- Epoche:
- Aufklärung
- Mehr?
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- Emotion:
- Verwirrung