Wird man unerwartet gebeten, eine Rede zu halten, so erschrecke man nicht, sondern fasse sich. Aber kurz!

- Heinz Erhardt

Heinz Erhardt

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat vermittelt ein Gefühl von Schock und Ungläubigkeit bei dem Gedanken, dass jemand gebeten werden könnte, eine Rede zu halten, ohne Angst oder Nervosität zu verspüren. Es deutet darauf hin, dass das öffentliche Reden eine beängstigende und herausfordernde Aufgabe ist und dass Angst eine natürliche und verständliche Reaktion darauf ist. Die Verwendung des Wortes „verrückt“ verleiht dem Zitat eine starke emotionale Ladung und impliziert, dass die Person, die keine Angst hat, sich irrational oder abnormal verhält. Insgesamt deutet das Zitat darauf hin, dass Angst ein normaler und zu erwartender Bestandteil des öffentlichen Redens ist und dass jeder, der sie nicht verspürt, möglicherweise mit einem tieferen emotionalen Problem zu kämpfen hat.

Daten zum Zitat

Autor:
Heinz Erhardt
Tätigkeit:
Komiker, Schauspieler, Musiker, Dichter
Epoche:
Nachkriegszeit
Emotion:
Unklare Emotion