Wir beklagen uns unaufhörlich, daß unserer Tage so wenige seien, und wir betragen uns trotzdem so, als ob sie nie enden würden.
- Seneca

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat spiegelt die emotionalen Auswirkungen der Endlichkeit der Zeit wider. Es unterstreicht das Paradoxon, ständig das Gefühl zu haben, dass die Zeit abläuft, während man sie gleichzeitig als selbstverständlich ansieht und nicht in der Gegenwart lebt. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist von Melancholie und Bedauern geprägt, denn es erinnert uns an die Vergänglichkeit unseres Lebens und daran, wie wichtig es ist, jeden Augenblick zu genießen. Es ermutigt uns, unser Verhalten zu überdenken und das Beste aus der Zeit zu machen, die uns zur Verfügung steht, anstatt uns nur darüber zu beklagen, wie wenig Zeit wir zu haben scheinen. Insgesamt ist das Zitat eine treffende Erinnerung daran, wie wichtig es ist, in der Gegenwart zu leben und das Beste aus der Zeit zu machen, die uns zur Verfügung steht.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Seneca
- Tätigkeit:
- römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann
- Epoche:
- Klassische Antike
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- Emotion:
- Neutral