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Wie kann ein Mensch schwach sein, der es wagt, überhaupt zu sein?
- Henry David Thoreau

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat stellt eine rhetorische Frage, die den Leser dazu herausfordert, das Paradoxon von Verletzlichkeit und Mut zu betrachten. Es deutet darauf hin, dass Verletzlichkeit oder Schwäche nicht von Natur aus negativ sind, sondern vielmehr eine notwendige Komponente von Tapferkeit. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist eine der Kontemplation und Selbstbeobachtung. Es lädt den Leser ein, seine eigenen Überzeugungen und Annahmen über Verletzlichkeit und Mut zu überprüfen und sich zu fragen, ob er die Stärke hat, beides anzunehmen. Letztendlich hinterlässt das Zitat ein tiefes Gefühl der Ehrfurcht und des Staunens über die Komplexität und Schönheit der menschlichen Erfahrung.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Henry David Thoreau
- Tätigkeit:
- US Schriftsteller, Philosoph und Transzendentalist
- Epoche:
- Romantik
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- Emotion:
- Verwirrung