“
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
- Wilhelm Busch

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat „Wer ein Grabmal errichtet, fällt in sich selbst“ vermittelt ein Gefühl von Selbstzerstörung und Unausweichlichkeit. Die Idee, ein Grab zu beerdigen, impliziert, dass die Person etwas beendet, vielleicht eine Beziehung oder eine Lebensweise. Dadurch beendet die Person jedoch auch sich selbst, da sie zu einem Teil des Grabes wird, das sie begräbt. Dies erzeugt das Gefühl, gefangen zu sein und den Folgen der eigenen Handlungen nicht entkommen zu können. Die Verwendung des Wortes „fällt“ unterstreicht diese Idee der Selbstzerstörung und die Unvermeidbarkeit des Ergebnisses noch weiter. Insgesamt deutet das Zitat darauf hin, dass Handlungen Konsequenzen haben und dass man vorsichtig sein muss, wie man Dinge beendet.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Wilhelm Busch
- Tätigkeit:
- Dichter, Zeichner, Karikaturist
- Epoche:
- Realismus
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- Emotion:
- Neutral