Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat spricht für die Idee, sein Alter anzunehmen und Freude am gegenwärtigen Moment zu finden. Es legt nahe, dass wir, wenn wir älter werden, nicht dem Vergehen der Zeit nachtrauern oder uns vor der Zukunft fürchten sollten, sondern vielmehr die Schönheit und Weisheit schätzen sollten, die mit dem Alter einhergehen. Der Satz „Ich, der Vernünftige, grüße zuerst“ impliziert, dass der Sprecher sich mit seiner eigenen Sterblichkeit abgefunden hat und sich dafür entschieden hat, sie anzunehmen, anstatt sie zu bekämpfen. Insgesamt ermutigt uns dieses Zitat, Frieden und Glück in unserem gegenwärtigen Leben zu finden, anstatt ständig nach etwas mehr zu streben.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Friedrich Schiller
- Epoche:
- Klassik
- Mehr?
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- Emotion:
- Neutral