Was nützt mir das Glück, wenn ich mich seiner nicht bedienen darf?

- Horaz

Horaz

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat hat eine tiefe emotionale Wirkung, weil es wichtige Fragen über das Wesen des Glücks und seinen Zweck aufwirft. Einerseits legt die Vorstellung, dass Glück ein Nutzen ist, nahe, dass es etwas ist, das man sich wünscht und nach dem man strebt. Andererseits legt der Gedanke, dass Glück mit dem Dienst an anderen einhergehen muss, nahe, dass es nicht ausreicht, nur unser eigenes Glück zu suchen, sondern dass wir auch das Wohlergehen anderer berücksichtigen müssen. Diese Spannung zwischen dem Individuum und dem Kollektiv schafft ein Gefühl der moralischen Verantwortung und Verpflichtung und kann sowohl ermutigend als auch demütigend sein. Insgesamt lädt uns das Zitat dazu ein, über unsere Werte und Prioritäten nachzudenken und zu überlegen, wie wir unser Glück nutzen können, um einen positiven Einfluss auf die Welt auszuüben.

Daten zum Zitat

Autor:
Horaz
Tätigkeit:
römischer Dichter und Satiriker
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Neugier