Sein Leben mit einer gewissen Allgegenwärtigkeit des Grabes verbinden ist das Gesetz des Weisen und das des Asketen.

- Victor Hugo

Victor Hugo

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat spricht die emotionale Wirkung der Sterblichkeit und den Wunsch an, sich mit etwas Größerem als uns selbst zu verbinden. Die Erwähnung des Grabes und die Allgegenwart des Todes deuten auf ein Gefühl der Dringlichkeit und die Notwendigkeit hin, das Beste aus unserer Zeit auf der Erde zu machen. Die Idee, unser Leben mit etwas Größerem als uns selbst zu verbinden, wie z. B. einer höheren Macht oder einem größeren Zweck, kann ein Gefühl von Sinn und Zweck im Leben vermitteln. Gleichzeitig kann die Vorstellung, um diese Verbindung zu bitten, eine Herausforderung darstellen und unangenehm sein, da sie uns zwingt, uns mit unseren eigenen Grenzen und Schwächen auseinanderzusetzen. Letztendlich ist die emotionale Wirkung dieses Zitats sowohl von Angst als auch von Hoffnung geprägt, da es uns daran erinnert, wie wichtig es ist, ein erfülltes Leben zu führen und sich mit etwas Größerem als uns selbst zu verbinden, selbst angesichts unserer eigenen Sterblichkeit.

Daten zum Zitat

Autor:
Victor Hugo
Tätigkeit:
Schriftsteller
Epoche:
Romantik
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Emotion:
Neutral