Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut; wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, befiehlt es.

- Marc Aurel

Marc Aurel

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat spricht die emotionalen Auswirkungen von Untätigkeit und die Macht der Ordnung an. Wenn wir nichts tun, um Ungerechtigkeit zu verhindern, machen wir uns mitschuldig an ihr. Wir sind vielleicht nicht diejenigen, die die Taten begehen, aber wenn wir uns nicht äußern oder etwas unternehmen, erlauben wir den Ungerechten, ihr schädliches Verhalten fortzusetzen. Andererseits können wir, wenn wir etwas unternehmen, um Ungerechtigkeit zu stoppen, einen bedeutenden Einfluss auf die Welt haben. Indem wir den Ungerechten befehlen, damit aufzuhören, können wir verhindern, dass anderen Schaden zugefügt wird, und positive Veränderungen herbeiführen. Insgesamt unterstreicht das Zitat die emotionale Wirkung unseres Handelns und die Bedeutung des Eintretens gegen Ungerechtigkeit.

Daten zum Zitat

Autor:
Marc Aurel
Tätigkeit:
römischer Kaiser, Philosoph
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Neutral