Mit miserablen Augen kann man keine Schönheit sehen.

- Herbert George Wells

Herbert George Wells

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat "Mit miserablen Augen kann man keine Schönheit sehen" vermittelt ein tiefes Gefühl von Traurigkeit und Verzweiflung. Die Verwendung des Wortes "elend" deutet darauf hin, dass sich die Person in einem Zustand tiefen Leidens befindet und ihre Augen, ein Symbol für ihre Gefühle, getrübt sind und die Schönheit, die sie umgibt, nicht wahrnehmen können. Dieses Zitat spricht die menschliche Erfahrung an, inmitten des Leidens nach Freude und Glück zu suchen, und wie unsere Emotionen oft unsere Wahrnehmung der Welt um uns herum verzerren können. Es erinnert uns eindringlich daran, über unsere gegenwärtigen Umstände hinauszublicken und nach der Schönheit zu suchen, die es gibt, auch wenn sie schwer zu sehen sein mag.

Daten zum Zitat

Autor:
Herbert George Wells
Tätigkeit:
britischer Schriftsteller, Historiker und Soziologe
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Enttäuschung